Single frauen statistik

J unge Singles lassen nichts anbrennen - und bei alten Paaren läuft nichts mehr. Mit diesem Klischee räumt eine neue Langzeitstudie der Universität Leipzig auf. In Deutschland sind der Untersuchung zufolge heute nur noch 67 Prozent der Menschen sexuell aktiv. Zum Vergleich: Das liege jedoch nicht an den Älteren - im Gegenteil. Es liegt vielmehr an der zunehmenden Unlust junger Singles.


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  • Warum so viele Singles in Deutschland keinen Sex haben - WELT?
  • Singles in Deutschland: im Schnitt seit fünf Jahren solo.

Vor allem bei Alleinstehenden zwischen 18 und 30 Jahren spiele sich weniger im Bett ab. Fast 30 Prozent der Männer und Frauen in dieser Altersgruppe seien sexuell inaktiv. Im Jahr hatten nur zehn Prozent der männlichen und 15 Prozent der weiblichen Singles keinen Sex. Brähler sieht einen Zusammenhang mit der Revolution sozialer Medien. Er glaubt, dass jüngere Menschen ihre Gefühle heute stärker online ausleben. Um das Sexualleben der Deutschen stünde es noch schlechter, wenn nicht auch bei den Älteren eine Veränderung stattgefunden hätte. Laut Studie sind Paare zwischen 60 und 70 Jahren heute sexuell aktiver als junge Alleinstehende.

Das liege vor allem an dem aktiveren Liebesleben von Frauen zwischen 60 und 70 Jahren. Heute lassen wir uns aus anderen Gründen auf eine Beziehung ein — erfüllende Beziehungsqualität und gemeinsame Entwicklung mit dem Partner stehen im Vordergrund.

Singles in Deutschland nach Geschlecht im Vergleich mit der Bevölkerung im Jahr 2018

Weiterer ausschlaggebender Faktor für die hohe Singlezahl ist die zunehmende Beziehungsfluktuation: Zeitweise allein zu leben, ist normal geworden und wird nicht als Defizit empfunden. Hohe Ansprüche sind laut ElitePartner-Studie der häufigste Grund, warum es immer mehr Singles gibt — das gilt insbesondere für die weiblichen Singles: Kompromisse werden nur selten eingegangen.

Vor allem die selbstbewussten, gebildeten Frauen scheitern oft an ihren hohen Ansprüchen.

Die Single Frau - Bodyformus

Mit dem Bildungsniveau scheinen bei den Singles in Deutschland auch die Ansprüche zu steigen: Sechs von zehn alleinstehenden Akademikerinnen sagen, sie seien zu kompromisslos bei der Partnerwahl. Besonders jüngere und Single-Frauen über 60 haben hohe Ansprüche an Mr. Denn was die Ansprüche an eine Partnerin angehe, würden sie sich als deutlich flexibler erweisen als Frauen, denen ihre überzogenen Erwartungen an eine Beziehung tendenziell im Weg stünden.

Zu arm, zu schüchtern und zu ängstlich: Jeder zweite Single ist deshalb solo, weil er Angst hat, wieder enttäuscht zu werden. Besonders Männer trifft dabei eine Kombination verschiedener Unsicherheiten: Ursache des hohen Single-Aufkommens ist auch der Umstand, dass sich Singles in Deutschland heute generell später binden, bei der Hälfte der unter Jährigen steht erst einmal die Karriere im Vordergrund. Jeder vierte Mann sagt, sein Erfolg oder seine Karriere würde Frauen beim Kennenlernen einschüchtern. Andererseits würden sich auch nur 46 Prozent der Frauen für einen Partner entscheiden, der deutlich weniger verdient als sie selbst.

Bei den Männern stört es hingegen 76 Prozent nicht, wenn ihre Partnerin weniger verdienen würde als sie. Obwohl der Wunsch nach einer langfristigen Beziehung bei den meisten Alleinstehenden vorhanden ist, scheint es heutzutage dank zahlreicher Flirt-Apps und Casual-Dating-Plattformen leichter zu sein, etwas Unverbindliches zu finden: Jeder dritte Single findet zwar leicht einen Partner für eine Affäre, nicht aber für eine Beziehung. In Anbetracht der Tatsache, dass 59 Prozent der Singles in Deutschland angeben, dass sie alleinstehend sind, weil sie gerne Single sind, verwundert diese These kaum.

Egal, ob es darum gehe, für sich allein zu kochen oder generell für sich zu sorgen: Gründe, warum immer mehr alleine leben, gibt es viele. Doch wir wollten es genauer wissen und fragten in unserer ElitePartner-Studie nach den konkreten Ursachen für den Single-Status. Was wollen Männer beziehungsweise was wollen Frauen wirklich?

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Trotz zahlreicher Gründe, weshalb viele solo sind, hegen knapp drei Viertel der deutschen Singles den Wunsch nach einer einzigen lebenslangen Partnerschaft. Und dafür sucht fast jeder Zweite im Netz.

Nur etwa jeder vierte Single bevorzugt das Modell der seriellen Monogamie. Das romantische Liebesideal steht also noch immer hoch im Kurs. Doch was hält die Singles davon ab, sich zu binden?

Umfrage in Deutschland zum Geschlecht von Singles und Gesamtbevölkerung 2018

Da mehr als zwei Drittel der Singles in Deutschland mit ihrem Leben zufrieden sind, stellt eine Partnerschaft für viele, insbesondere für Frauen, nur ein i-Tüpfelchen dar. Kompromisse werden nur selten geschlossen, die eigenen Interessen und Wünsche stehen insbesondere bei vielen Single-Frauen im Vordergrund. Für den Partner die Lebensgewohnheiten ändern, Freundschaften weniger pflegen, abnehmen oder die Hobbies reduzieren würden die wenigsten Single-Frauen. Die Solo-Männer zeigen sich in puncto Kompromissbereitschaft deutlich flexibler.

Immerhin 57 Prozent würden ihre Partnerin finanziell unterstützen, wenn sie weniger verdient als er, fast jeder dritte männliche deutsche Single würde für sie das Rauchen aufgeben und beruflich kürzertreten. Welche der folgenden Dinge würden Sie einem Partner bzw.

Schweizer Single Frauen und Männer ticken unterschiedlich

Dieser Geschlechterunterschied zeigt sich auch bei der Frage nach den persönlichen Zielen für die nähere Zukunft der Singles in Deutschland. Jeder zweite männliche Single, aber nur 38 Prozent der weiblichen Singles sehen dies als oberstes Ziel für die nächste Zeit. Wichtiger als sich zu verlieben ist Single-Frauen ihre Figur zu verändern. Die Wünsche und Sehnsüchte in Hinblick auf das erste Date sind durchaus konträr: Deutlich weniger Männer dagegen haben Lust auf die ihnen zugedachte Gentleman-Rolle. Männer sind darüber hinaus scheinbar noch traditionsgebundener als Frauen: Denn sie denken deutlich häufiger, dass spätestens mit der Familiengründung der Bund der Ehe eingegangen werden sollte.

Interessant wird es beim Thema Heiratsantrag: Obwohl die Männer in puncto Antrag nicht all zu viel Initiative zeigen, können sich die meisten von ihnen ein Leben ohne eine Partnerin kaum vorstellen. Für Männer, so Fischbach, sei das Alleinleben häufig belastender, weil sie, auch wenn sie in Partnerschaften seien, sehr viel seltener und weniger Freundschaften pflegten und als Single, wie Umfragen belegten, häufiger als Frauen berufliche Erfolge und materielle Güter wie ein neues Auto anstrebten.


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Andererseits seien Frauen aber auch nach einer zwei, drei Jahre andauernden Partnersuche zufriedener als Männer: Ich brauche eine Partnerin, um mich wohlzufühlen. Etwa jeder Dritte in Deutschland ist Single.

Statistiken zum Thema Singles | Statista

Grund zur Trauer gibt es jedoch nicht, denn die meisten Alleinstehenden sind trotz des Wunsches nach einer festen Beziehung zufrieden mit ihrem Leben. Insbesondere für viele Solo-Frauen stellt ein Partner das i-Tüpfelchen ihres ohnehin erfüllten Lebens dar, die meisten Single-Männer fühlen sich hingegen erst durch eine Partnerin komplett.

Die Gründe, weshalb immer mehr Single sind, sind vielfältig und unterscheiden sich vor allem nach Geschlecht:.